Montag, 19. Oktober 2009

1976: Iranische Luftwaffe gibt Abschussbefehl für UFO über Teheran

Der iranische General a.D. Parviz Jafari | Copyright/Quelle: exopolitik.org

Washington/ USA - Auf einer Pressekonferenz am National Press Club in Washington, auf der zahlreiche hochrangige Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt über ihr Wissen zur UFO-Thematik und eigenen Erlebnisse Stellung nahmen (...wir berichteten), berichtete auch der iranische General a.D. Parviz Jafari über seine UFO-Jagd im Jahre 1976, als er den Abschussbefehl für ein unidentifiziertes Flugobjekt erteilt bekommen hatte.

Am Abend des 18. September 1976 erhielt Jafari, damals Kommandant der iranischen Fliegerstaffel, den Befehl, ein UFO abzuschießen, das über Teheran schwebte. Es wurde sowohl durch Augenzeugen als auch vom Radar registriert. Jafari stieg mit seinem Kampfjet auf: "Ich näherte mich dem Objekt, welches sehr hell in rot, grün, orange, und hellblau aufblitzte." Doch als er darauf feuern wollte, versagten seine Instrumente. Das Objekt teilte sich und flog auf ihn zu und Jafari wurde selbst zum Gejagten.

Später kam ein geheimes Dokument des US-Verteidigungsnachrichtendienstes an die Öffentlichkeit, das den Vorfall sehr detailreich beschrieb: "Dieser Fall ist ein Klassiker, der alle Bedingungen für eine legitime Untersuchung von UFOs erfüllt", so der Bericht. Interessanterweise stammt es aus einer Zeit, als die USA ihre UFO-Untersuchung bereits mit der gegenteiligen Begründung offiziell eingestellt hatten.

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Im Folgenden finden Sie die Aussage von General a.D. Parvis Jafari im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Mein Name ist Parviz Jafari, und ich bin General a.D. der iranischen Luftwaffe. Gegen 23 Uhr am Abend des 18. September 1976 ängstigte ein unbekanntes Objekt über Irans Hauptstadt Teheran die Bevölkerung. Es flog tief. Es sah aus wie ein Stern, aber größer und heller. Es wurde beim Tower gemeldet und dort ebenfalls gesichtet.

Dann wurde der Gefechtsstand der Luftwaffe alarmiert und der stellvertretende General Yousefi befahl den Start eines F4-Jets zur Untersuchung. Dem Piloten des ersten Jets versagten Instrumente und Kommunikation, als er dem leuchtenden Objekt zu nahe kam. Darum kehrte er um.

Ungefähr 10 Minuten später wurde ein zweiter Jet gestartet - den ich steuerte. Damals war ich Kommandant der Fliegerstaffel. Ich näherte mich dem Objekt, welches sehr hell in rot, grün, orange, und hellblau aufblitzte. Die Lichter waren so hell, dass ich nichts Festes erkennen konnte. Die Lichter blitzten extrem schnell auf, wie bei einem Stroboskoplicht.

Wir schalteten das Radar auf, es war 30 Grad links, in 25 Meilen Entfernung. Auf dem Radar hatte es etwa die Größe einer Boeing 707. Vier weitere Objekte mit unterschiedlichen Formen trennten sich vom Hauptobjekt ab, und zwar mehrere Male während dieser Nahbegegnung. Immer wenn sie in meine Nähe kamen, fielen meine Waffensysteme aus und die Funkverbindung wurde gestört.

Eines der Objekte kam auf mich zu. Ich dachte, es sei eine Rakete. Ich versuchte, eine Hitze suchende Rakete darauf abzufeuern, aber meine Raketenanzeige fiel aus. Ein weiteres Objekt folgte mir beim Senkflug auf dem Weg zurück. Eins der abgetrennten Objekte landete auf einer offenen Fläche und strahlte so helles Licht ab, dass man den Sand am Boden erkennen konnte.

Wir hörten die ganze Zeit von Notfällen, die von anderen Flugzeugen gemeldet wurden und mehrere Tage anhielten. Bei meiner Vernehmung im Hauptquartier nach dem Vorfall notierte der amerikanische Oberstleutnant Allan Moy mit, doch als es vorbei war, konnte ich ihn nicht mehr auffinden und mit ihm sprechen.

Später wurde ein geheimes Dokument hier veröffentlicht durch das Gesetz zur Informationsfreiheit. Der Verteidigungsnachrichtendienst beschrieb den Vorfall sehr detailreich, und es wurde an die NSA, das Weiße Haus und die CIA geschickt. Die Einschätzung des Verteidigungsnachrichtendienstes:

'Dieser Fall ist ein Klassiker, der alle Bedingungen für eine legitime Untersuchung von UFOs erfüllt.'

Später beantworte ich gern Ihre Fragen und erzähle mehr.
Vielen Dank. (Quelle: exopolitik.org)"




...die Reihe wird schon bald fortgesetzt.

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