Mittwoch, 13. Januar 2010

US Air Force Oberst: UFOs deaktivierten Atomraketen

Oberst a.D. Robert Salas | Copyright/Quelle: exopolitik.org

Washington/ USA - Auf der Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt im Rahmen des "Disclosure Projects", berichtete am 9. Mai 2001 auch der ehemalige Oberst der US Air Force Robert Salas vor dem National Press Club in Washington D.C. von einem Vorfall, der sich 1967 auf dem Malmstrom Air Force Base in Montana ereignete: Ein unidentifiziertes Flugobjekt ( UFO ) schwebte über einem Raketensilo und deaktivierte die dort gelagerten Atomraketen.

Als Salas den Gefechtsstand informierte, erfuhr er, dass zur selben Zeit ein weiteres UFO über einem anderen Raketenstandort schwebte und die dortigen Atomraketen ebenfalls deaktivierte. Dieser Vorfall war von größter Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA - auch wenn die US-Regierung offiziell das Gegenteil behauptet. Der Malmstrom-Vorfall ist auch in ehemals geheimen Regierungsdokumenten festgehalten, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FIOA) an die Öffentlichkeit gelangten.

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Im Folgenden finden sie Salas' Aussage im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Mein Name ist Robert Salas. Im Gegensatz zu dem was auf der Karte da steht, war ich kein Oberstleutnant. Nach Abschluss an der Air Force Academy 1964 diente ich bis 1971 bei der Luftwaffe und schied als Oberst aus. Im März 1967 diente ich auf dem Luftstützpunkt Malmstrom in Montana und war für Raketenstarts zuständig - von Minuteman Raketen.

Am frühen Morgen des 16. März 1967 bekam ich 'von oben' einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten. Wir hatten - soweit ich mit erinnere - sechs Luftsicherheitsbeamte da oben. Ich befand mich ca. 18 Meter unter der Erde in einer Kapsel und überwachte die zehn Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen.

An diesem Morgen rief man mich an, weil seltsame Lichter am Himmel waren. Ich maß dem Anruf keine Bedeutung bei und wies sie an, mich anzurufen, falls etwas Bedeutenderes geschehen sollte. Nach diesem Anruf wurde ich erneut angerufen. Diesmal klang der Beamte unruhiger. Er hatte offensichtlich große Angst. Er sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es hatte eine ovale Form. Alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe da draußen.

Direkt nach dem Anruf weckte ich meinen Kommandeur, der gerade Pause machte, Oberst a.D. Fred Mywald, und erzählte ihm von den Anrufen. Während ich mit ihm am Telefon sprach fuhr eine Waffe nach der anderen runter. Eine nach der anderen. Sie wechselten in den 'Außer Betrieb'-Modus und konnten nicht gestartet werden. Wir verloren sechs bis acht Raketen an diesem Morgen, nur ein paar Minuten nach dem Anruf über das UFO vor dem Eingangstor.

Als wir den Gefechtsstand informierten teilte man uns mit, dass ein sehr ähnliches Ereignis bei Echo Flight stattgefunden hätte. Ich war bei Oscar Flight. Sie hatten alle ihrer zehn Raketen verloren, unter sehr ähnlichen Umständen. UFOs waren über der Startvorrichtung gesichtet worden. Wartungs- und Sicherheitspersonal hatten die UFOs an dieser Stelle gemeldet.

Der Kommandeur dieses Flights war Eric Carlson. Er schied ebenfalls als Oberst aus dem Dienst aus. Der stellvertretende Kommandeur hieß Walt Feagle, der als Oberstleutnant ausschied. Wir haben Zeugen und Namen, die ich gerade erwähnt habe, welche bereits dazu Stellung genommen haben. Sie werden diese Geschichte bestätigen.

Bücher zum Thema:

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Durch den Freedom of Information Act haben wir Dokumente von der Luftwaffe, die den Echo Flight-Vorfall darstellen. Darin werden auch UFOs erwähnt. Wir haben weiterhin Fernschreiben über diesen Vorfall. In einem davon heißt es: 'Die Tatsache, dass für den Ausfall von 10 Raketen kein ersichtlicher Grund festgestellt werden kann, gibt dem Hauptquartier Anlass zu tiefer Besorgnis.' Das war vom strategischen Luftkommando. Uns liegen die Fernschreiben vor.

Ich habe 12 Zeugen, die Teile dieser Geschichte bestätigen werden. Darunter ist ein Mann, der später diesen Vorfall für die Luftwaffe untersuchte. Sie werden vom nächsten Zeugen gleich mehr darüber erfahren.

Ein weiterer Wächter hat zur selben Zeit ein UFO gesehen, und ein Offizier, der als Oberst ausschied, berichtet ebenfalls von UFOs. Zusätzlich habe ich den kompletten Bericht über einen Vorfall aus Minot North Dakota, der sich im August 1966 auf dem Luftstützpunkt Minot ereignete. Ein sehr ähnlicher Fall. Sichtung eines UFOs über Raketensilos. Ein weiterer UFO-Vorfall wurde von der Luftwaffe untersucht, unmittelbar nach unserem Ereignis, innerhalb einer Woche danach.

Ich bin bereit, die Wahrheit all der von mir erwähnten Vorfälle zu bezeugen, uns zwar vor dem Kongress, unter Eid. Vielen Dank."
(Quelle: exopolitig.org)




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