Freitag, 5. Juli 2013

Instrumentelle Erforschung der Hessdalen-Phänomene: Hessdalen baut Informationszentrum


Spektralanalyse eines Hessdalen-Phänomens, aufgenommen während des "Science Camp 2007". | Quelle/Copyright: hessdalen.org / Bjørn Gitle Hauge bjorn.g.hauge@hiof.no


Hessdalen (Norwegen) - Schon seit Jahrzehnten ist Hessdalen das Epizentrum von zweifelsfrei dokumentierten und wissenschaftlich untersuchten aber dennoch weiterhin rätselhaften Licht- und UFO-Phänomenen am Himmel über dem zentralnorwegischen Hochtal. Seit Jahren in Planung, soll nun ein Informationszentrum rund um die Erforschung und beobachteten Phänomene gebaut werden.

Wie der Hessdalen-Phänomen-Experte Erling P. Strand vom Østfold College gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtete, hat die Gemeinde Holtalen gemeinsam mit der neugegründeten Intitiative "visithessdalen.no" Gelder der Provinzregierung Sør-Trøndelag für den Bau dieses Informations- und Besucherzentrums in Hessdalen erhalten, mit dem die Gemeinde auch touristisch besser erschlossen werden soll.


"Wenn man heute nach Hessdalen fährt, so gibt es da nahezu keinerlei Information", so Strand. "Es gibt eigentlich nichts, was Besuchern nützliche Informationen an die Hand gibt. Das Zentrum soll interessierte Besucher zukünftig touristisch über Hessdalen, die Umgebung und die hier gesichteten und zu beobachtenden Phänomene und deren Erforschung informieren."


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Erst vor wenigen Wochen wurde der Erforschung der Hessdalen-Phänomene bereits ein eigener Ausstellungsraum im Wissenschaftsmuseum "Inspiria" gewidmet und vom norwegischen Außenminister Espen Barth Eide feierlich eröffnet (...wir berichteten).

Auch im kommenden Spätsommer werden Strand und Kollegen erneut das alljährliche "Science Camp" durchführen, bei dem die Forscher bei ihren Beobachtungen mit aufwendiger instrumenteller Technik eine Woche lang von internationalen Wissenschaftlern, Forschern, Studenten und Schülern unterstützt werden. Auch "grenzwissenschaft-aktuell.de" wird in diesem Jahr vor Ort sein.


- Weitere Informationen zum Hessdalen-Phänomen finden Sie HIER
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